Konzertprogramm

Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt spielt wieder!

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03.12.2020 10:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

10. Abonnementkonzert

Sie stammt aus dem armenischen Jerewan und lebt seit 2002 in Paris. Hier hat sich Varduhi Yeritsyan zu einer führenden Konzert-Pianistin entwickelt. Mit Bruno Mantovani, einem führenden Komponisten Frankreichs und seit 2010 Direktor des Pariser Konservatoriums, kommt sie nach Ingolstadt, um sich in einem Haydn-Programm vorzustellen. Im Zentrum steht Haydns Klavierkonzert Nr. 11 D-Dur Hob XVIII:11 von 1782. Es gehört zu den am meisten gespielten Klavierkonzerten und ist zugleich Haydns elftes und damit letztes Konzert für Klavier. In den drei Sätzen beginnt Haydn erst heiter um später in eine romantische Stimmung überzuführen und sich schließlich auch aus Elementen der ungarischen Klangwelt zu bedienen. Die „Divertimenti“ Mozarts sind auch bekannt als „Salzburger Symphonien“ KV 125 a: Sie konterkarieren die unterhaltende Natur dieser Gattung mit ernsthaftem Ausdruck und Anspruch, was später Ludwig van Beethoven und Franz Schubert aufgreifen werden. In der Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201, entstanden 1774 in Salzburg, schenkt Mozart wiederum jeder Stimme im Orchester eine größtmögliche Autonomie – ein gleichberechtigtes Eigenleben, das in dieser Form seinerzeit ein Novum war.

Wolfgang Amadeus Mozart:
Divertimento D-Dur KV 136
Joseph Haydn:
Klavierkonzert D-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart:
Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201

Varduhi Yeritsyan: Klavier
Bruno Mantovani: Leitung

03.12.2020 17:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

10. Abonnementkonzert

Sie stammt aus dem armenischen Jerewan und lebt seit 2002 in Paris. Hier hat sich Varduhi Yeritsyan zu einer führenden Konzert-Pianistin entwickelt. Mit Bruno Mantovani, einem führenden Komponisten Frankreichs und seit 2010 Direktor des Pariser Konservatoriums, kommt sie nach Ingolstadt, um sich in einem Haydn-Programm vorzustellen. Im Zentrum steht Haydns Klavierkonzert Nr. 11 D-Dur Hob XVIII:11 von 1782. Es gehört zu den am meisten gespielten Klavierkonzerten und ist zugleich Haydns elftes und damit letztes Konzert für Klavier. In den drei Sätzen beginnt Haydn erst heiter um später in eine romantische Stimmung überzuführen und sich schließlich auch aus Elementen der ungarischen Klangwelt zu bedienen. Die „Divertimenti“ Mozarts sind auch bekannt als „Salzburger Symphonien“ KV 125 a: Sie konterkarieren die unterhaltende Natur dieser Gattung mit ernsthaftem Ausdruck und Anspruch, was später Ludwig van Beethoven und Franz Schubert aufgreifen werden. In der Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201, entstanden 1774 in Salzburg, schenkt Mozart wiederum jeder Stimme im Orchester eine größtmögliche Autonomie – ein gleichberechtigtes Eigenleben, das in dieser Form seinerzeit ein Novum war.

Wolfgang Amadeus Mozart:
Divertimento D-Dur KV 136
Joseph Haydn:
Klavierkonzert D-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart:
Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201

Varduhi Yeritsyan: Klavier
Bruno Mantovani: Leitung

03.12.2020 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

10. Abonnementkonzert

Sie stammt aus dem armenischen Jerewan und lebt seit 2002 in Paris. Hier hat sich Varduhi Yeritsyan zu einer führenden Konzert-Pianistin entwickelt. Mit Bruno Mantovani, einem führenden Komponisten Frankreichs und seit 2010 Direktor des Pariser Konservatoriums, kommt sie nach Ingolstadt, um sich in einem Haydn-Programm vorzustellen. Im Zentrum steht Haydns Klavierkonzert Nr. 11 D-Dur Hob XVIII:11 von 1782. Es gehört zu den am meisten gespielten Klavierkonzerten und ist zugleich Haydns elftes und damit letztes Konzert für Klavier. In den drei Sätzen beginnt Haydn erst heiter um später in eine romantische Stimmung überzuführen und sich schließlich auch aus Elementen der ungarischen Klangwelt zu bedienen. Die „Divertimenti“ Mozarts sind auch bekannt als „Salzburger Symphonien“ KV 125 a: Sie konterkarieren die unterhaltende Natur dieser Gattung mit ernsthaftem Ausdruck und Anspruch, was später Ludwig van Beethoven und Franz Schubert aufgreifen werden. In der Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201, entstanden 1774 in Salzburg, schenkt Mozart wiederum jeder Stimme im Orchester eine größtmögliche Autonomie – ein gleichberechtigtes Eigenleben, das in dieser Form seinerzeit ein Novum war.

Wolfgang Amadeus Mozart:
Divertimento D-Dur KV 136
Joseph Haydn:
Klavierkonzert D-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart:
Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201

Varduhi Yeritsyan: Klavier
Bruno Mantovani: Leitung

07.12.2020 19:00 | Borken | Gastspiel

Gastspiel

Vaja Azarashvili: „Bilder des alten Tiflis“, Suite für Kammerorchester

Paul Hindemith: Fünf Stücke für Streichorchester op. 44/4

Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 10 h-Moll für Streichorchester

Ottorino Respighi: „Antiche danze ed arie“ – III Suite

Sulchan Zinzadse: Miniaturen für Streichorchester

Ruben Gazarian, Leitung

13.12.2020 20:00 | Elbphilharmonie Hamburg | Gastspiel

Gastspiel

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie G-Dur KV 129

Jörg Widmann
ad absurdum / Konzertstück B-Dur für Trompete und kleines Orchester

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Horn und Orchester Es-Dur KV 495 / Fassung für Flügelhorn und Orchester

Piotr I. Tschaikowsky
Serenade C-Dur op. 48 für Streichorchester

Sergei Nakariakov, Trompeter

Ruben Gazarian, Leitung

23.12.2020 10:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

4. Abonnementkonzert

Zuletzt hatte er im Juni 2017 beim GKO an einem Konzertabend mit Werken von Felix Mendelssohn mitgewirkt. Jetzt kehrt Linus Roth nach Ingolstadt zurück, um ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts zu gestalten: das „Concerto funebre“ von Karl Amadeus Hartmann. Die Moderne zählt zu den besonderen Spezialitäten des ehemaligen Chumachenco-Schülers aus Oberschwaben, der in Augsburg eine Professur  innehatte. Von den Nazis als „entartet“ gebrandmarkt, wählte der Münchner Komponist Hartmann für sich das „innere Exil“, um vor allem im Ausland große Erfolge zu verbuchen. Mit dem „Concerto funebre“ hat Hartmann 1939 ein erschütterndes Bekenntnis für (Mit-)Menschlichkeit geschaffen, eine Reaktion auf den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Im letzten Satz zitiert Hartmann den deutschen Trauerchoral „Unsterbliche Opfer“, der auch in Osteuropa bestens bekannt ist – als Revolutionsgesang. Die „Ciaconna“ in d-Moll aus der Partita für Solo-Violine BWV 1004 greift den Trauergestus auf. Johann Sebastian Bach hatte sie im Sommer 1720 komponiert, nachdem seine Frau kurz zuvor verstorben war – samt versteckten Chorälen, die um Tod und Auferstehung kreisen. Von grüblerischem Charakter ist wiederum Haydns Sinfonie Nr. 22 geprägt, passend der Beiname „Der Philosoph“.

Johann Sebastian Bach: Chaconne d-Moll für Violine Solo
Karl Amadeus Hartmann: Concerto funebre für Violine und Streichorchester
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 22 „Der Philosoph“

Linus Roth: Violine
Ruben Gazarian: Leitung

23.12.2020 17:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

4. Abonnementkonzert

Zuletzt hatte er im Juni 2017 beim GKO an einem Konzertabend mit Werken von Felix Mendelssohn mitgewirkt. Jetzt kehrt Linus Roth nach Ingolstadt zurück, um ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts zu gestalten: das „Concerto funebre“ von Karl Amadeus Hartmann. Die Moderne zählt zu den besonderen Spezialitäten des ehemaligen Chumachenco-Schülers aus Oberschwaben, der in Augsburg eine Professur  innehatte. Von den Nazis als „entartet“ gebrandmarkt, wählte der Münchner Komponist Hartmann für sich das „innere Exil“, um vor allem im Ausland große Erfolge zu verbuchen. Mit dem „Concerto funebre“ hat Hartmann 1939 ein erschütterndes Bekenntnis für (Mit-)Menschlichkeit geschaffen, eine Reaktion auf den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Im letzten Satz zitiert Hartmann den deutschen Trauerchoral „Unsterbliche Opfer“, der auch in Osteuropa bestens bekannt ist – als Revolutionsgesang. Die „Ciaconna“ in d-Moll aus der Partita für Solo-Violine BWV 1004 greift den Trauergestus auf. Johann Sebastian Bach hatte sie im Sommer 1720 komponiert, nachdem seine Frau kurz zuvor verstorben war – samt versteckten Chorälen, die um Tod und Auferstehung kreisen. Von grüblerischem Charakter ist wiederum Haydns Sinfonie Nr. 22 geprägt, passend der Beiname „Der Philosoph“.

Johann Sebastian Bach: Chaconne d-Moll für Violine Solo
Karl Amadeus Hartmann: Concerto funebre für Violine und Streichorchester
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 22 „Der Philosoph“

Linus Roth: Violine
Ruben Gazarian: Leitung

23.12.2020 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

4. Abonnementkonzert

Zuletzt hatte er im Juni 2017 beim GKO an einem Konzertabend mit Werken von Felix Mendelssohn mitgewirkt. Jetzt kehrt Linus Roth nach Ingolstadt zurück, um ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts zu gestalten: das „Concerto funebre“ von Karl Amadeus Hartmann. Die Moderne zählt zu den besonderen Spezialitäten des ehemaligen Chumachenco-Schülers aus Oberschwaben, der in Augsburg eine Professur  innehatte. Von den Nazis als „entartet“ gebrandmarkt, wählte der Münchner Komponist Hartmann für sich das „innere Exil“, um vor allem im Ausland große Erfolge zu verbuchen. Mit dem „Concerto funebre“ hat Hartmann 1939 ein erschütterndes Bekenntnis für (Mit-)Menschlichkeit geschaffen, eine Reaktion auf den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Im letzten Satz zitiert Hartmann den deutschen Trauerchoral „Unsterbliche Opfer“, der auch in Osteuropa bestens bekannt ist – als Revolutionsgesang. Die „Ciaconna“ in d-Moll aus der Partita für Solo-Violine BWV 1004 greift den Trauergestus auf. Johann Sebastian Bach hatte sie im Sommer 1720 komponiert, nachdem seine Frau kurz zuvor verstorben war – samt versteckten Chorälen, die um Tod und Auferstehung kreisen. Von grüblerischem Charakter ist wiederum Haydns Sinfonie Nr. 22 geprägt, passend der Beiname „Der Philosoph“.

Johann Sebastian Bach: Chaconne d-Moll für Violine Solo
Karl Amadeus Hartmann: Concerto funebre für Violine und Streichorchester
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 22 „Der Philosoph“

Linus Roth: Violine
Ruben Gazarian: Leitung