Konzerte

Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt spielt wieder

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21.08.2022 11:00 | Rheingau Musik Festival | Familienkonzert

4. Familienkonzert

Familienkonzert „Harry Potter“

Moderation; Ben

Leitung: Olivier Tardy

22.09.2022 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

1. Abonnementkonzert

Als Musiker und Dirigent liegt GKO-Leiter Ariel Zuckermann ein partnerschaftliches Musizieren auf Augenhöhe aus dem Geist der Kammermusik besonders am Herzen. Diese Haltung wird beim großen Auftakt zur neuen GKO-Saison groß geschrieben, wie schon allein die ausgewählten Werke zeigen. Da ist das 1850 entstandene Cellokonzert von Robert Schuman: Es will kein hochvirtuoses Bravourstück sein, sondern lebt einen Klang der kammermusikalischen Intimität. Dafür spricht nicht nur die reduzierte Besetzung, sondern gerade auch das ausgeprägt dialogische Prinzip zwischen Solopart und Orchester. Für dieses Profil ist der gefeierte Cellist Alban Gerhardt genau der Richtige: Die unprätentiöse, offene Art des gebürtigen Berliners kennt keine Star-Allüren. Auch im Zusammenspiel mit Orchestern sucht er stets ein gemeinsames Narrativ. In „Zoom“ für Altflöte, Horn und Streicher von 2020, das mit Zuckermann als Flötist seine deutsche Erstaufführung erfährt, behandelt der israelisch-georgische Komponist Josef Bardanashvili im Grunde alle Instrumente solistisch. Jedenfalls entsteht ein in sich geschlossener Klangkörper. Eine kammermusikalische Schlankheit fernab jedweder Programmatik, atmet zudem die „Vierte“ von Beethoven. Für Schumann war diese Sinfonie eine „griechisch schlanke Maid zwischen zwei Nordlandriesen“, in Anspielung auf die Sinfonien Nr. 3 „Eroica“ und Nr. 5.

Josef Bardanashvili:
Zoom in für Altflöte, Horn und Streicher (Deutsche Premiere)

Robert Schumann:
Konzert für Cello und Orchester a-Moll op. 129

Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Alban Gerhardt: Violoncello
Ariel Zuckermann: Leitung

09.10.2022 16:00 | Festsaal Ingolstadt | Familienkonzert

1. Familienkonzert

"Witz komm ´raus! – Gabriel und Malte auf der Suche nach dem größten musikalischen Scherzkeks."

Ein Witz ist lustig. Zumindest oft. Aber kann auch Musik lustig sein? So lustig, dass man sogar lachen muss? Warum muss man eigentlich lachen? Und worüber? Wir finden es mit euch heraus. Das wird das lustigste Konzert eures Lebens. Kein Witz!

Malte Arcona: Moderation
Gabriel Venzago: Leitung

20.10.2022 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

2. Abonnementkonzert

Mit dieser Haltung und souveräner Kontrolle gelingen dem in Chile geborenen Pianisten bestechend zwingende und in sich schlüssige Deutungen von Form und Gehalt. Das hat er auch schon in Ingolstadt beim GKO unter Beweis gestellt. Zu seinem jetzigen Gastspiel reist Perl mit dem Klavierkonzert Nr. 17 KV 543 von Mozart an. Mit seinem introvertierten, in sich gekehrten, intimen Charakter verzichtet dieses im April 1784 komponierte Werk auf jede auftrumpfende Geste. Diese Herausforderung begegnet Perl gemeinsam mit dem GKO unter der Leitung des jungen, aufregenden Dirigenten Paweł Kapuła aus Polen. Als Assistent von Andrzej Boreyka am Belgischen Nationalorchester in Brüssel begegnete er 2016 unter anderem dem heutigen Münchner Staatsopern-GMD Vladimir Jurowski. Von der internationalen Kritik für musikalische Sensibilität, natürliches Charisma und Sorgfalt gepriesen, zählt er zu den führenden, aufstrebenden Dirigenten seiner Generation der 1990er Jahre. Mit dem GKO lauscht er in die „Three Pieces in Old Style“ für Streichorchester seines Landsmannes Henryk Górecki von 1963: eine Reflexion der polnischen Renaissance-Musik. Diese ruhevollen drei Stücke kontrastieren mit der lichten, italienisch anmutenden „Fünften“ von Franz Schubert.

Henryk Mikołaj G.recki:
Three pieces in old style

Wolfgang Amadeus Mozart:
Klavierkonzert Nr. 17 G-Dur KV 543

Franz Schubert:
Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485

Alfredo Perl: Klavier
Paweł Kapuła: Leitung

23.10.2022 14:30 | Foyer des Stadttheater Ingolstadt | Babykonzert

1. Babykonzert

Klassik zum Entdecken - beim Babykonzert gehen Babys mit ihren Eltern auf eine musikalische Entdeckungstour nach Klängen, Tönen und Rhythmen. Dabei wird unser jüngstes Publikum von den sanften Klangfarben der Musiker des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt verzaubert. Am besten gelingt dies auf einer Krabbeldecke, die Sie gerne mitbringen dürfen und es sich so im Foyer des Stadttheaters bequem machen können. Wickelmöglichkeiten und Kinderwagenstellplätze sind vorhanden.

Ingrid Hausl: Moderation & Konzept

23.10.2022 16:00 | Foyer des Stadttheater Ingolstadt | Babykonzert

1. Babykonzert

Klassik zum Entdecken - beim Babykonzert gehen Babys mit ihren Eltern auf eine musikalische Entdeckungstour nach Klängen, Tönen und Rhythmen. Dabei wird unser jüngstes Publikum von den sanften Klangfarben der Musiker des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt verzaubert. Am besten gelingt dies auf einer Krabbeldecke, die Sie gerne mitbringen dürfen und es sich so im Foyer des Stadttheaters bequem machen können. Wickelmöglichkeiten und Kinderwagenstellplätze sind vorhanden.

Ingrid Hausl: Moderation & Konzept

25.10.2022 09:00 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

1. Piccolokonzert

"Herr Igor träumt vom Komponieren"

Herr Igor ist Musiker, besser gesagt Geiger und das mit Leidenschaft. Doch wenn er im Orchester sitzt und seine Geige spielt, da schwirren in seinem Kopf unzählige Noten umher, aus denen Herr Igor am liebsten gleich eine wunderschöne Melodie zaubern würde. Komponieren, das liebt er über alles. Komponieren, das ist spannend, wie Geschichten mit Noten schreiben. Bei diesem Piccolokonzert dreht sich alles ums Komponieren, um Melodien und selbstverständlich um Herrn Igor!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

25.10.2022 10:15 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

1. Piccolokonzert

"Herr Igor träumt vom Komponieren"

Herr Igor ist Musiker, besser gesagt Geiger und das mit Leidenschaft. Doch wenn er im Orchester sitzt und seine Geige spielt, da schwirren in seinem Kopf unzählige Noten umher, aus denen Herr Igor am liebsten gleich eine wunderschöne Melodie zaubern würde. Komponieren, das liebt er über alles. Komponieren, das ist spannend, wie Geschichten mit Noten schreiben. Bei diesem Piccolokonzert dreht sich alles ums Komponieren, um Melodien und selbstverständlich um Herrn Igor!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

26.10.2022 09:00 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

1. Piccolokonzert

"Herr Igor träumt vom Komponieren"

Herr Igor ist Musiker, besser gesagt Geiger und das mit Leidenschaft. Doch wenn er im Orchester sitzt und seine Geige spielt, da schwirren in seinem Kopf unzählige Noten umher, aus denen Herr Igor am liebsten gleich eine wunderschöne Melodie zaubern würde. Komponieren, das liebt er über alles. Komponieren, das ist spannend, wie Geschichten mit Noten schreiben. Bei diesem Piccolokonzert dreht sich alles ums Komponieren, um Melodien und selbstverständlich um Herrn Igor!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

26.10.2022 10:15 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

1. Piccolokonzert

"Herr Igor träumt vom Komponieren"

Herr Igor ist Musiker, besser gesagt Geiger und das mit Leidenschaft. Doch wenn er im Orchester sitzt und seine Geige spielt, da schwirren in seinem Kopf unzählige Noten umher, aus denen Herr Igor am liebsten gleich eine wunderschöne Melodie zaubern würde. Komponieren, das liebt er über alles. Komponieren, das ist spannend, wie Geschichten mit Noten schreiben. Bei diesem Piccolokonzert dreht sich alles ums Komponieren, um Melodien und selbstverständlich um Herrn Igor!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

27.10.2022 09:00 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

1. Piccolokonzert

"Herr Igor träumt vom Komponieren"

Herr Igor ist Musiker, besser gesagt Geiger und das mit Leidenschaft. Doch wenn er im Orchester sitzt und seine Geige spielt, da schwirren in seinem Kopf unzählige Noten umher, aus denen Herr Igor am liebsten gleich eine wunderschöne Melodie zaubern würde. Komponieren, das liebt er über alles. Komponieren, das ist spannend, wie Geschichten mit Noten schreiben. Bei diesem Piccolokonzert dreht sich alles ums Komponieren, um Melodien und selbstverständlich um Herrn Igor!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

27.10.2022 10:15 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

1. Piccolokonzert

"Herr Igor träumt vom Komponieren"

Herr Igor ist Musiker, besser gesagt Geiger und das mit Leidenschaft. Doch wenn er im Orchester sitzt und seine Geige spielt, da schwirren in seinem Kopf unzählige Noten umher, aus denen Herr Igor am liebsten gleich eine wunderschöne Melodie zaubern würde. Komponieren, das liebt er über alles. Komponieren, das ist spannend, wie Geschichten mit Noten schreiben. Bei diesem Piccolokonzert dreht sich alles ums Komponieren, um Melodien und selbstverständlich um Herrn Igor!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

17.11.2022 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

3. Abonnementkonzert

Mit neun Jahren hat sie den Louis-Spohr- Violinwettbewerb in Weimar für sich entschieden. Bis 2019 war Noa Wildschut zudem Mitglied des von Anne-Sophie Mutter gegründeten Solistenensembles „Mutter’s Virtuosi“. Jetzt kommt die Violinistin aus Holland, Exklusiv-Künstlerin des CD-Labels Warner, nach Ingolstadt. Unter der Leitung des jungen, aufregenden polnischen Dirigenten Paweł Kapuła aus Polen gestaltet sie mit dem GKO eine Bearbeitung der berühmten „Kreutzer-Sonate“ von Beethoven für Violine und Streichorchester. Sie stammt von dem australischen Geiger Richard Tognetti. Mit ihrer schillernden Klangsinnlichkeit und der dramatisch wirksamen Klangfülle nehmen hingegen das „Intermezzo“ und das „Scherzo“ von Franz Schreker bereits den Stil der frühen Moderne vorweg. Beide werden auch als Opus 8 vereint gegeben. Noch dazu prägten beide Stücke ursprünglich den dritten Satz aus Schrekers „Romantischer Suite“. In ihrer schwebend-fragilen Klanglichkeit wirken sie wie „Metaphern der Zerbrechlichkeit menschlichen Glücks“. Es scheint, als ob Schreker 1902 mit diesem Klangprofil die kommenden Katastrophen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vorausahnt. Mit seinen „Variationen über ein Thema von Frank Bridge“ huldigt Benjamin Britten 1937 seinen einstigen Lehrmeister, um zugleich seinen eigenen Streicherklang ganz zu entfalten.

Franz Schreker:
Scherzo für Streichorchester

Ludwig van Beethoven:
Sonate für Violine und Streichorchester op.47

Franz Schreker:
Intermezzo für Streichorchester op.8

Benjamin Britten:
Variationen über ein Thema von Frank Bridge

Noa Wildschut: Violine
Ariel Zuckermann: Leitung

01.12.2022 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

4. Abonnementkonzert

Für die internationale Musikkritik steht das Spiel von Javier Perianes für „Magie der Perfektion“ und eine „Kombination aus offensichtlicher Bescheidenheit und äußerster Brillanz“. Mit diesem Profil hat sich der im andalusischen Nerva in Südspanien geborene Pianist in der Klassik-Welt einen herausragenden Namen gemacht, um zugleich mit dem Cellisten Jean-Guihen Queyras und der Bratschistin Tabea Zimmermann vielgelobte CDs einzuspielen. Dabei passt die Welt des Lyrismus, der stillen Versenkung und Verinnerlichung, wie sie Ludwig van Beethoven in seinem Klavierkonzert Nr. 4 von 1805/06 erschafft, geradezu perfekt zum Profil von Perianes. Nichts drängt hier ins Heroisch-Virtuose, alles bettet sich ein in eine beredte, nuancenreich organische Reflexion. In seiner lichten, oftmals auch satirisch-ironisch wirkenden „Sinfonietta“ von 1947, die das GKO unter der Leitung seines Chefdirigenten Ariel Zuckermann gestaltet, huldigt hingegen Francis Poulenc die Welt des Tanzes. Das gilt vor allem für den scherzohaften zweiten Satz. Hier greift Poulenc das Finale aus dem einaktigen Ballett „Les biches“ (Die Hindinnen) auf, das er 1923 für Sergei Djagilew komponiert hatte. Dezidiert neoklassizistische Züge trägt der letzte Satz mit seinen Haydn-Reminiszenzen. Hier wird vollends deutlich, wie sehr Poulenc zwischen Selbstironie und farbenfrohem, urbanem Charakter wechselt.

Jean-Philippe Rameau:
Les Indes galantes (Auszüge)

Ludwig van Beethoven:
4. Klavierkonzert G-Dur op. 58

Francis Poulenc:
Sinfonietta

Javier Perianes: Klavier
Ariel Zuckermann: Leitung

12.01.2023 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

5. Abonnementkonzert

Anu Tali gilt als charismatisch, energisch und ausgesprochen neugierig. Als Dirigentin kennt Sie keine stilistisch-ästhetischen Scheuklappen oder Dogmen. Die gebürtige Estin ist in allen Musikepochen zu Hause: von der Alten bis zur Neuen Musik. Auch Kenntnisse der historischen Aufführungspraxis gehören ganz organisch dazu. Für dieses Profil steht ihr Gastspiel, das Joseph Haydn mit zwei Zeitgenossen des Heute verbindet: ihren Landsmann Arvo Pärt und den in Israel lebenden Benjamin Yusupov aus Tadschikistan. Mit dem Trompeter Reinhold Friedrich, beim GKO stets gern gesehener Gast, sowie der Pianistin Eriko Takezawa wird das Konzert „Listen to our cry“ für Trompete, Klavier und Streicher von Yusupov gestaltet. Beide haben dieses Werk mit dem GKO auch eingespielt. Die vielgelobte CD ist 2021 beim Label Ars erschienen. Im Jahr 2015 entstanden, reflektiert dieses Doppelkonzert den Bußpsalm Davids 143:1. Von Feinden in Todesgefahr umgeben, bittet David um Gerechtigkeit und Weisung für den Lebensweg. In „Fratres“ von 1977 führt Pärt seinen glockenartigen, meditativ-spirituellen „Tintinnabuli“-Stil zu einem ersten Höhepunkt. Mit diesem Personalstil hatte Pärt kurz zuvor eine längere Schaffenspause überwunden. Seine Sinfonie Nr. 104 komponierte Haydn 1795 in London. Sie gilt als klassisches Musterbeispiel in dieser Gattung.

Arvo Pärt:
Fratres für Streichorchester und Schlagzeug

Benjamin Yusupov:
Trompetenkonzert „Listen to our cry“

N.N

Joseph Haydn:
Sinfonie D-Dur Nr. 104

Reinhold Friedrich: Trompete
Eriko Takezawa: Klavier
Anu Tali: Leitung

26.01.2023 10:45 | Festsaal Ingolstadt | Angebote für Schulen

Jugendkonzert

"Grenzenlos"

So heißt das neunte gemeinsame Jugendkonzert des GKO und Gnadenthal-Gymnasiums. Zu hören gibt’s romantische Orchesterklänge und mitreißendes aus Film und Fernsehen. Auch inCorona- Zeiten wird gestrichen, gezupft, geblasen und geschlagen. Dabei spielt Filmmusik auch heuer wieder eine wichtige Rolle und der Festsaal wird beschallt werden mit Klassikern a lá Harry Potter, Fluch der Karibik oder Star Wars. Musikalische Grenzen werden überschritten, wenn wir eine Zeitreise in das 19. Jahrhundert machen, in die Zeit der Romantik! Aus der Epoche gibt es einen Walzer oder einen Ausschnitt aus einer Sinfonie, auf jeden Fall geheimnisvoll, zart, geschmeidig und herzerwärmend! Solistisch begegnet uns auch dieses Mal eine junge Sängerin, die einen bekannten Popsong mit großem Orchesterklang zum Besten geben wird. Die Stücke werden vorgestellt, moderiert und mit Bildern illustriert. Insgesamt 50 Musiker des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt und des Sinfonierorchester des Gnadenthal-Gymnasiums im Alter von 12-60 Jahren stehen dabei gemeinsam auf der Bühne.

Die Jugendkonzertreihe des Georgischen Kammerorchesters und des Gnadenthal-Gymnasiums für Schüler der 5.-10. Jahrgangsstufe.

Georgisches Kammerorchester Ingolstadt & Sinfonieorchester des Gnadenthal-Gymnasiums 
Klaus Hoffmann: Leitung

26.01.2023 16:00 | Festsaal Ingolstadt | Angebote für Schulen

Jugendkonzert

"Grenzenlos"

So heißt das neunte gemeinsame Jugendkonzert des GKO und Gnadenthal-Gymnasiums. Zu hören gibt’s romantische Orchesterklänge und mitreißendes aus Film und Fernsehen. Auch inCorona- Zeiten wird gestrichen, gezupft, geblasen und geschlagen. Dabei spielt Filmmusik auch heuer wieder eine wichtige Rolle und der Festsaal wird beschallt werden mit Klassikern a lá Harry Potter, Fluch der Karibik oder Star Wars. Musikalische Grenzen werden überschritten, wenn wir eine Zeitreise in das 19. Jahrhundert machen, in die Zeit der Romantik! Aus der Epoche gibt es einen Walzer oder einen Ausschnitt aus einer Sinfonie, auf jeden Fall geheimnisvoll, zart, geschmeidig und herzerwärmend! Solistisch begegnet uns auch dieses Mal eine junge Sängerin, die einen bekannten Popsong mit großem Orchesterklang zum Besten geben wird. Die Stücke werden vorgestellt, moderiert und mit Bildern illustriert. Insgesamt 50 Musiker des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt und des Sinfonierorchester des Gnadenthal-Gymnasiums im Alter von 12-60 Jahren stehen dabei gemeinsam auf der Bühne.

Die Jugendkonzertreihe des Georgischen Kammerorchesters und des Gnadenthal-Gymnasiums für Schüler der 5.-10. Jahrgangsstufe.

Georgisches Kammerorchester Ingolstadt & Sinfonieorchester des Gnadenthal-Gymnasiums 
Klaus Hoffmann: Leitung

29.01.2023 16:00 | Festsaal Ingolstadt | Familienkonzert

2. Familienkonzert

"Die Vier Jahreszeiten"

Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt startet mit Moderator Ralph Caspers und Andrei Pushkarev am Vibraphon in ein spannendes Musikabenteuer durch Regen, Wind, Schnee und Sonnenschein und entführt euch in eine Welt voller neuer aufregender Klänge und Farben. Das besondere Erlebnis für garantiert jede Witterungsbedingung mit Musik vom Barock-Meister Antonio Vivaldi!

Ralph Caspers: Moderation
Andrei Pushkarev: Leitung

09.02.2023 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

6. Abonnementkonzert

Für den Kontrabass konnte sich schon Hector Berlioz in seiner gewichtigen „Instrumentationslehre“ begeistern. Über das Können von Edicson Ruiz wäre Berlioz geradezu entzückt. Der 1985 in Caracas geborene Venezolaner ging durch das legendäre „El Sistema“ in seiner Heimat, um frühzeitig Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker zu werden. Mit 17 Jahren wird Ruiz zum festen Philharmoniker ernannt, als erster Lateinamerikaner in der Geschichte der Berliner Philharmoniker. Beim GKO präsentiert sich Ruiz mit dem Dirigenten Łukasz Borowicz aus Polen, um nicht zuletzt die „Barroquenas Venezolanas“ Nr. 4 des Flötisten Efraín Oscher zum Besten zu geben. Diese Konzertserie verbindet traditionelle Musik aus Venezuela mit Barock, weshalb neben Cembalo auch die Kastenhalslaute Cuatro eingesetzt wird. Mit Ruiz hat Oscher diese Serie 2016 auch auf CD vorgelegt. In die Heimat von Borowicz führen hingegen das 1930 komponierte „Triptych“ von Alexander Tansman sowie Andrzej Panufniks „Landscape“ von 1962/65. Sonst aber lebt Borowicz ein zentrales Motto: „Heute geht es uns darum, Musik wieder neu zu entdecken.“ Das bezieht sich auf die grüblerische Sinfonie Nr. 22 „Der Philosoph“ von Joseph Haydn. Durch Haydn ist der gebürtige Warschauer zum Dirigieren gekommen. „Ich verehre ihn sehr und stoße immer noch auf mir unbekannte Werke.“

Alexander Tansman:
Triptych for String Orchestra

Andrzej Panufnik:
Landscape for Strings

Efrain Oscher:
Barroqueanas Venezolanas Nr. 4 für Streichorchester (mit Cembalo und mit Cuatro)

Joseph Haydn:
Sinfonie Es- Dur Nr. 22 Hob I:22 (Der Philosoph)

Edicson Ruiz: Kontrabass
Łukasz Borowicz: Leitung

16.03.2023 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

7. Abonnementkonzert

Für den Kontrabass konnte sich schon Hector Berlioz in seiner gewichtigen „Instrumentationslehre“ begeistern. Über das Können von Edicson Ruiz wäre Berlioz geradezu entzückt. Der 1985 in Caracas geborene Venezolaner ging durch das legendäre „El Sistema“ in seiner Heimat, um frühzeitig Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker zu werden. Mit 17 Jahren wird Ruiz zum festen Philharmoniker ernannt, als erster Lateinamerikaner in der Geschichte der Berliner Philharmoniker. Beim GKO präsentiert sich Ruiz mit dem Dirigenten Łukasz Borowicz aus Polen, um nicht zuletzt die „Barroquenas Venezolanas“ Nr. 4 des Flötisten Efraín Oscher zum Besten zu geben. Diese Konzertserie verbindet traditionelle Musik aus Venezuela mit Barock, weshalb neben Cembalo auch die Kastenhalslaute Cuatro eingesetzt wird. Mit Ruiz hat Oscher diese Serie 2016 auch auf CD vorgelegt. In die Heimat von Borowicz führen hingegen das 1930 komponierte „Triptych“ von Alexander Tansman sowie Andrzej Panufniks „Landscape“ von 1962/65. Sonst aber lebt Borowicz ein zentrales Motto: „Heute geht es uns darum, Musik wieder neu zu entdecken.“ Das bezieht sich auf die grüblerische Sinfonie Nr. 22 „Der Philosoph“ von Joseph Haydn. Durch Haydn ist der gebürtige Warschauer zum Dirigieren gekommen. „Ich verehre ihn sehr und stoße immer noch auf mir unbekannte Werke.“

Antonio Vivaldi:
Konzert für Flöte Violine und Streicher
La notte (die Nacht)

Karl Amadeus Hartmann:
Concerto Funebre

Arnold Schönberg:
Verklärte Nacht op. 4

Ilya Gringolts: Violine
Ariel Zuckermann: Leitung

28.03.2023 09:00 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

"Die Welt des Pan"

Der Hirtengott Pan ist unter seinen Zeitgenossen nicht sehr beliebt, hat er doch die unangenehme Angewohnheit anderen aufzulauern und diese aus dem Hinterhalt zu erschrecken. Auch mit dem Gott Apoll liegt er im Klinsch und seine große Liebe, die Nymphe Syrinx will leider so gar nichts von ihm wissen. Ach, Pan hat es nicht leicht. Aber trotzdem erlebt er viel. Was, das erfahrt Ihr beim nächsten Piccolokonzert!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

28.03.2023 10:15 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

"Die Welt des Pan"

Der Hirtengott Pan ist unter seinen Zeitgenossen nicht sehr beliebt, hat er doch die unangenehme Angewohnheit anderen aufzulauern und diese aus dem Hinterhalt zu erschrecken. Auch mit dem Gott Apoll liegt er im Klinsch und seine große Liebe, die Nymphe Syrinx will leider so gar nichts von ihm wissen. Ach, Pan hat es nicht leicht. Aber trotzdem erlebt er viel. Was, das erfahrt Ihr beim nächsten Piccolokonzert!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

29.03.2023 09:00 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

"Die Welt des Pan"

Der Hirtengott Pan ist unter seinen Zeitgenossen nicht sehr beliebt, hat er doch die unangenehme Angewohnheit anderen aufzulauern und diese aus dem Hinterhalt zu erschrecken. Auch mit dem Gott Apoll liegt er im Klinsch und seine große Liebe, die Nymphe Syrinx will leider so gar nichts von ihm wissen. Ach, Pan hat es nicht leicht. Aber trotzdem erlebt er viel. Was, das erfahrt Ihr beim nächsten Piccolokonzert!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

29.03.2023 10:15 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

"Die Welt des Pan"

Der Hirtengott Pan ist unter seinen Zeitgenossen nicht sehr beliebt, hat er doch die unangenehme Angewohnheit anderen aufzulauern und diese aus dem Hinterhalt zu erschrecken. Auch mit dem Gott Apoll liegt er im Klinsch und seine große Liebe, die Nymphe Syrinx will leider so gar nichts von ihm wissen. Ach, Pan hat es nicht leicht. Aber trotzdem erlebt er viel. Was, das erfahrt Ihr beim nächsten Piccolokonzert!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

30.03.2023 09:00 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

"Die Welt des Pan"

Der Hirtengott Pan ist unter seinen Zeitgenossen nicht sehr beliebt, hat er doch die unangenehme Angewohnheit anderen aufzulauern und diese aus dem Hinterhalt zu erschrecken. Auch mit dem Gott Apoll liegt er im Klinsch und seine große Liebe, die Nymphe Syrinx will leider so gar nichts von ihm wissen. Ach, Pan hat es nicht leicht. Aber trotzdem erlebt er viel. Was, das erfahrt Ihr beim nächsten Piccolokonzert!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

30.03.2023 10:15 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

"Die Welt des Pan"

Der Hirtengott Pan ist unter seinen Zeitgenossen nicht sehr beliebt, hat er doch die unangenehme Angewohnheit anderen aufzulauern und diese aus dem Hinterhalt zu erschrecken. Auch mit dem Gott Apoll liegt er im Klinsch und seine große Liebe, die Nymphe Syrinx will leider so gar nichts von ihm wissen. Ach, Pan hat es nicht leicht. Aber trotzdem erlebt er viel. Was, das erfahrt Ihr beim nächsten Piccolokonzert!

Martina Silvester: Moderation, Konzept und Flöte

20.04.2023 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

8. Abonnementkonzert

Für den Kontrabass konnte sich schon Hector Berlioz in seiner gewichtigen „Instrumentationslehre“ begeistern. Über das Können von Edicson Ruiz wäre Berlioz geradezu entzückt. Der 1985 in Caracas geborene Venezolaner ging durch das legendäre „El Sistema“ in seiner Heimat, um frühzeitig Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker zu werden. Mit 17 Jahren wird Ruiz zum festen Philharmoniker ernannt, als erster Lateinamerikaner in der Geschichte der Berliner Philharmoniker. Beim GKO präsentiert sich Ruiz mit dem Dirigenten Łukasz Borowicz aus Polen, um nicht zuletzt die „Barroquenas Venezolanas“ Nr. 4 des Flötisten Efraín Oscher zum Besten zu geben. Diese Konzertserie verbindet traditionelle Musik aus Venezuela mit Barock, weshalb neben Cembalo auch die Kastenhalslaute Cuatro eingesetzt wird. Mit Ruiz hat Oscher diese Serie 2016 auch auf CD vorgelegt. In die Heimat von Borowicz führen hingegen das 1930 komponierte „Triptych“ von Alexander Tansman sowie Andrzej Panufniks „Landscape“ von 1962/65. Sonst aber lebt Borowicz ein zentrales Motto: „Heute geht es uns darum, Musik wieder neu zu entdecken.“ Das bezieht sich auf die grüblerische Sinfonie Nr. 22 „Der Philosoph“ von Joseph Haydn. Durch Haydn ist der gebürtige Warschauer zum Dirigieren gekommen. „Ich verehre ihn sehr und stoße immer noch auf mir unbekannte Werke.“

Erkki-Sven Tüür:
„Action. Passion. Illusion“ für Streichorchester

Astor Piazzolla:
„Aconcagua“ Concerto for Bandoneon

Rodion Schtschedrin:
„Carmen-Suite“

Marcelo Nisinman: Bandoneon
Mihhail Gerts: Leitung

09.05.2023 09:15 | Jugendkulturzentrum Fronte 79 | Angebote für Schulen

Kinderkonzert

„Klassische Musik für Kinder“

Klassische Musik ist alles andere als langweilig! Beethoven war zwar taub, komponierte aber trotzdem gigantische Werke. Mozart war ein Wunderkind und blieb sein Leben lang ein Scherzkeks. Große Hits hat er einfach aus dem Hut gezaubert! Und die meisten Komponisten waren begnadete Musiker und haben schon vor Jahrhunderten ihr Publikum begeistert! Zu hören gibt es wieder eine Auswahl der spannendsten und interessantesten Werke aus längst vergangenen Zeiten, dargeboten von den Profis des GKO und Schülern des Gnadenthal-Gymnasiums. Zu diesen Konzerten gibt es im Vorfeld eine begleitende Lehrerfortbildung und Schulbesuche von Kleingruppen aus dem P-Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums.

Klaus Hoffmann: Leitung
Klaus Hoffmann, P-Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums: Idee und Konzept

09.05.2023 10:45 | Jugendkulturzentrum Fronte 79 | Angebote für Schulen

Kinderkonzert

„Klassische Musik für Kinder“

Klassische Musik ist alles andere als langweilig! Beethoven war zwar taub, komponierte aber trotzdem gigantische Werke. Mozart war ein Wunderkind und blieb sein Leben lang ein Scherzkeks. Große Hits hat er einfach aus dem Hut gezaubert! Und die meisten Komponisten waren begnadete Musiker und haben schon vor Jahrhunderten ihr Publikum begeistert! Zu hören gibt es wieder eine Auswahl der spannendsten und interessantesten Werke aus längst vergangenen Zeiten, dargeboten von den Profis des GKO und Schülern des Gnadenthal-Gymnasiums. Zu diesen Konzerten gibt es im Vorfeld eine begleitende Lehrerfortbildung und Schulbesuche von Kleingruppen aus dem P-Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums.

Klaus Hoffmann: Leitung
Klaus Hoffmann, P-Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums: Idee und Konzept

10.05.2023 09:15 | Jugendkulturzentrum Fronte 79 | Angebote für Schulen

Kinderkonzert

„Klassische Musik für Kinder“

Klassische Musik ist alles andere als langweilig! Beethoven war zwar taub, komponierte aber trotzdem gigantische Werke. Mozart war ein Wunderkind und blieb sein Leben lang ein Scherzkeks. Große Hits hat er einfach aus dem Hut gezaubert! Und die meisten Komponisten waren begnadete Musiker und haben schon vor Jahrhunderten ihr Publikum begeistert! Zu hören gibt es wieder eine Auswahl der spannendsten und interessantesten Werke aus längst vergangenen Zeiten, dargeboten von den Profis des GKO und Schülern des Gnadenthal-Gymnasiums. Zu diesen Konzerten gibt es im Vorfeld eine begleitende Lehrerfortbildung und Schulbesuche von Kleingruppen aus dem P-Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums.

Klaus Hoffmann: Leitung
Klaus Hoffmann, P-Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums: Idee und Konzept

10.05.2023 10:45 | Jugendkulturzentrum Fronte 79 | Angebote für Schulen

Kinderkonzert

„Klassische Musik für Kinder“

Klassische Musik ist alles andere als langweilig! Beethoven war zwar taub, komponierte aber trotzdem gigantische Werke. Mozart war ein Wunderkind und blieb sein Leben lang ein Scherzkeks. Große Hits hat er einfach aus dem Hut gezaubert! Und die meisten Komponisten waren begnadete Musiker und haben schon vor Jahrhunderten ihr Publikum begeistert! Zu hören gibt es wieder eine Auswahl der spannendsten und interessantesten Werke aus längst vergangenen Zeiten, dargeboten von den Profis des GKO und Schülern des Gnadenthal-Gymnasiums. Zu diesen Konzerten gibt es im Vorfeld eine begleitende Lehrerfortbildung und Schulbesuche von Kleingruppen aus dem P-Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums.

Klaus Hoffmann: Leitung
Klaus Hoffmann, P-Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums: Idee und Konzept

14.05.2023 14:30 | Foyer des Stadttheater Ingolstadt | Babykonzert

2. Babykonzert

Klassik zum Entdecken - beim Babykonzert gehen Babys mit ihren Eltern auf eine musikalische Entdeckungstour nach Klängen, Tönen und Rhythmen. Dabei wird unser jüngstes Publikum von den sanften Klangfarben der Musiker des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt verzaubert. Am besten gelingt dies auf einer Krabbeldecke, die Sie gerne mitbringen dürfen und es sich so im Foyer des Stadttheaters bequem machen können. Wickelmöglichkeiten und Kinderwagenstellplätze sind vorhanden.

Cornelia Göbel: Moderation & Konzept

14.05.2023 16:00 | Foyer des Stadttheater Ingolstadt | Babykonzert

2. Babykonzert

Klassik zum Entdecken - beim Babykonzert gehen Babys mit ihren Eltern auf eine musikalische Entdeckungstour nach Klängen, Tönen und Rhythmen. Dabei wird unser jüngstes Publikum von den sanften Klangfarben der Musiker des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt verzaubert. Am besten gelingt dies auf einer Krabbeldecke, die Sie gerne mitbringen dürfen und es sich so im Foyer des Stadttheaters bequem machen können. Wickelmöglichkeiten und Kinderwagenstellplätze sind vorhanden.

Cornelia Göbel: Moderation & Konzept

25.05.2023 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

9. Abonnementkonzert

Sie wird gefeiert für ihre stimmliche Agilität und stilistische Flexibilität. Mit diesen Charakteristika zählt Hila Baggio nicht nur in ihrer Heimat Israel zu den tonangebenden Stimmen ihrer Generation. Dabei ist die Sopranistin gleichermaßen in Oper, Konzertgesang und Lied zu Hause. Ob kokettes Spiel, subtiler Witz, freche Derbheit oder verhüllte Melancholie: Mit ihrer Stimme findet sie stets den richtigen Tonfall. Ihr kristallklarer, anmutiger Sopran ist für das schöpferische Profil von Benjamin Britten geradezu prädestiniert. Das gilt gerade auch für den 1940 uraufgeführten Liederzyklus „Les Illuminations“ mit Streichorchester. Das Werk vertont Verse und Gedichte aus der gleichnamigen Sammlung von Arthur Rimbaud, die 1872/73 entstanden sind. Wie die Vorlage vereint auch Britten in seiner Vertonung skurrilen Surrealismus, sphärenhaft-schwebenden Symbolismus und impressionistisches Kolorit. Von einem subtilen, intim-kantablen Kolorit unter gedämpftem Streicherklang ist zudem der Mittelsatz aus dem Flötenkonzert KV 313 von Mozart geprägt. In diesem 1778 in Mannheim komponierten Werk ist GKO-Chefdirigent Ariel Zuckermann zu erleben. Zwei im Stil der Empfindsamkeit komponierte Sinfonien des Stürmers und Drängers Carl Philipp Emanuel Bach umrahmen einen Abend nuancenreicher Gefühlsausdrücke.

Carl Philipp Emanuel Bach:
Sinfonie G-Dur 183/4

Benjamin Britten:
Les Illuminations op. 18

Wolfang Amadeus Mozart:
Flötenkonzert G-Dur KV 313

Carl Philipp Emanuel Bach:
Sinfonie D-Dur 183/1

Hila Baggio: Sopran
Ariel Zuckermann: Leitung

10.06.2023 20:30 | Donaubühne Ingolstadt | Abonnement Plus

Open Air 1

Sie gilt als „Sweden’s Queen of Swing“ und ist ein Multi-Talent allerster Güte. Als Sängerin ist Gunhild Carling genauso aktiv wie als Multi-Instrumentalistin. Ob Trompete, Posaune oder Mundharmonika, Oboe, Dudelsack, Blockflöte, Harfe und Kontrabass: Die gebürtige Schwedin aus Göteborg, die heute in Kalifornien lebt, lässt kaum etwas aus. Mit dieser Wandelbarkeit stürmt sie den „Mainstream-Jazz“, um ihn ein eigenes, anderes, neuartiges Kolorit zu verleihen. Als ihre musikalischen Vorbilder nennt sie selbst oft und gerne Duke Ellington, Louis Armstrong, Billie Holiday, Lester Young, Coleman Hawkins, Bix Beiderbecke und Harpo Marx – oder auch Claude Debussy und Maurice Ravel. Für den Pianisten und Sänger Billy Stritch aus New York ist sie „ohne Übertreibung“ eine „Ausnahmemusikerin und Entertainerin mit einem wirklich einzigartigen Talent“. „Ich habe auf der ganzen Welt mit Stars wie Liza Minnelli oder Tony Bennett gearbeitet und kann ehrlich sagen, dass Gunhild anders ist als alle anderen, die ich in meiner über 40-jährigen Karriere im Showbusiness erlebt habe.“ In Ingolstadt gastiert Gunhild Carling mit ihrer ganz besonderen Spezialität, nämlich ein Jazz- und Swing-Programm mit Streichorchester. Wer mit dabei ist, wird diesen Eindruck nicht vergessen!

Gunhild Carling: Swing Multi-Talent

22.06.2023 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

10. Abonnementkonzert

Für Pēteris Vasks steckt im „Fernen Licht“ viel „Nostalgie mit einem Anflug von Tragik – Kindheitserinnerungen, aber auch funkelnde Sterne Millionen von Lichtjahren entfernt“. Mit diesen Worten kommentiert der lettische Komponist sein 1996/97 für Gidon Kremer komponiertes Violinkonzert „Distant Light“. Eine Musik ist das Ergebnis, die viel klangsinnliche Schönheit und humanistischen Anspruch atmet. Für diese Klangsprache ist Alina Pogostkina eine stilsichere, kenntnisreiche Anwältin. Beim Label Wergo hat die in Sankt Petersburg geborene und in Berlin lebende Geigerin 2012 eine hochgelobte CD vorgelegt, die unter dem Titel „Vox Amoris“ Werke von Vasks für Violine und Streichorchester dokumentiert. Auch das Violinkonzert „Distant Light“ ist vertreten. In ihrem Spiel macht sie hörbar, wie feinste klangliche Verästelungen mit wuchtig-energischen Phrasen wechseln, um stets einen weiten Atem und Erzähl-bogen zu spannen. Als ein „Kabinettstück an bizarrem Humor und rhythmischer Delikatesse, gepaart mit überraschenden instrumentalen und harmonischen Effekten“ hat hingegen Walter Lessing das Presto-Finale aus der Sinfonie Nr. 80 von Joseph Haydn charakterisiert. Vermutlich 1783/84 entstanden, verweist die zeitliche Nähe auf Haydns Oper „Armida“ nach dem epochalen Epos „La Gerusalemme liberata“ von Torquato Tass aus dem Jahr 1574.

Joseph Haydn:
Sinfonie Nr. 80

Pēteris Vasks:
Distant Light

Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 („Eroica“)

Alina Pogostkina: Violine
Ariel Zuckermann: Leitung

23.07.2023 11:00 | Medizinhistorische Museum | Familienkonzert

3. Familienkonzert

"Schwanensee, Nussknacker und Dornröschen"

Tschaikowski ist ein Meister, wenn es darum geht aus Märchen Musik zu machen. Seine Melodien wurden zu Hits der Klassik und werden auf der ganz Welt gespielt. Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt und KiKA Moderator Juri Tetzlaff tauchen mit seiner berühmten Streicherserenade in ein phantastisches Märchenuniversum ab. Ein unterhaltsames Familienkonzert mit interessanten Anekdoten zum Komponisten, Mitmach-Aktionen für Märchenfreunde und natürlich umwerfend schöner Musik. Unter freiem Himmel präsentiert im märchenhaften Medizinhistorischem Museum. Ein Spaß für junge und reife Klassikfreunde und alle die es werden wollen! Lasst euch verzaubern!

Juri Tetzlaff: Moderation
Ariel Zuckermann: Leitung

27.07.2023 20:30 | Turm Baur | Abonnement Plus

Open Air 2

Wer die erste Oper in Europa geschrieben hat, darüber streiten sich die Geister. Manche halten den 1607 komponierten „L’Orfeo“ von Claudio Monteverdi für den Urknall in dieser Gattung. Fest steht, dass das Italien um 1600 der Ursprung ist und Monteverdis „Orfeo“ den Durchbruch brachte – in Popularität und Wirkung. Mit dem „Teatro di San Cassiano“ wurde in Venedig zudem das erste öffentliche Opernhaus der Welt eröffnet. Was folgt, ist eine bespiellose Erfolgsgeschichte, die die Jahrhunderte überdauert hat und bis heute anhält. Da ist die französische Oper: Mit ihren Ballett-Einschüben stellt sie ein erstes Gesamtkunstwerk dar, wie es später auch Richard Wagner ausreizen wird. Davor war es der Oberpfälzer Christoph Willibald Gluck, der gezielte Reformen verlangte. Auf sie konnten alle großen Opernkomponisten in der Nachfolge aufbauen: Wolfgang Amadeus Mozart und Carl Maria von Weber genauso wie Gioachino Rossini, Vincenzo Bellini mit seinen wunderbar langen Belcanto-Melodien, der Wagner-Antipode Giuseppe Verdi, der russisch-machtkritische Volksopern-Kreator Modest Mussorgsky oder der Verist Giacomo Puccini. Beim diesjährigen „Turn Baur Open Air“ wandeln Ariel Zuckermann und das GKO gemeinsam mit erstklassigen Gesangssolisten durch die Operngeschichte: Ohrwürmer garantiert!

Programm und Solisten werden noch bekannt gegeben.
Ariel Zuckermann: Leitung