Konzerte

Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt spielt wieder

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21.10.2021 09:00 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Kindergärten

1. Piccolokonzert

Einmal in den musikalischen Weltraum und zurück. Lasst euch vom Georgischen Kammerorchester Ingolstadt und seinem sphärischen Streicherklang mit auf eine Reise in das All nehmen. Mit an Bord ist wieder unsere wunderbare Moderatorin Martina Silvester. Sie weiß nicht nur über die verschiedensten Planeten allerhand zu erzählen, sondern findet auch auf sämtliche musikalische Fragen der Kindergartenkinder eine einleuchtende Antwort.

Martina Silvester: Moderation & Konzept

21.10.2021 10:15 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Kindergärten

1. Piccolokonzert

Einmal in den musikalischen Weltraum und zurück. Lasst euch vom Georgischen Kammerorchester Ingolstadt und seinem sphärischen Streicherklang mit auf eine Reise in das All nehmen. Mit an Bord ist wieder unsere wunderbare Moderatorin Martina Silvester. Sie weiß nicht nur über die verschiedensten Planeten allerhand zu erzählen, sondern findet auch auf sämtliche musikalische Fragen der Kindergartenkinder eine einleuchtende Antwort.

Martina Silvester: Moderation & Konzept

11.11.2021 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

3. Abonnementkonzert

Als führende Pianistin und Pädagogin genießt Elisso Virsaladze einen exzellenten Ruf. Mit berühmten Musikern wie Swjatoslaw Richter, Mstislaw Rostropowitsch, Natalia Gutman oder Juri Baschmet hat sie konzertiert. Sie selbst wurde zumal für Robert Schumann oder Frédéric Chopin gefeiert. In Ingolstadt ist sie mit dem Klavierkonzert Nr. 15 B-Dur KV 450 zu erleben. Im März 1784 entstanden, zählte Wolfgang Amadeus Mozart dieses Werk zu den „ Concerten, welche schwizen machen“. Für Elisso Virsaladze ist das kein Problem, weil sie über eine stupende Technik und noble Empathie verfügt. Sonst aber werden hier gerade die Bläserstimmen unerhört gleichberechtigt geführt. Zuvor beginnt der Abend mit einem georgischen Komponisten, um den sich das GKO zeitlebens besonders verdient gemacht hat: Sulchan Nassidse. In der Sowjetunion eine einflussreiche Prominenz, hat das GKO die Werke des 1996 in Tiflis verstorbenen Komponisten verstärkt im Westen propagiert. Davon zeugt nicht zuletzt die Kammersinfonie Nr. 3 für Streichorchester. Dieses Werk hat das GKO gleich zweimal eingespielt, nämlich 2004 unter Markus Poschner und 2011 unter Ariel Zuckermann. Reiche Klangfarben, bunte Folklore, markante Rhythmik und warmes Pathos: Dieses Profil prägt auch die populäre Kammersinfonie von 1969. Die Sinfonie Nr. 85 B-Dur „La Reine de France“ von Joseph Haydn von 1785/86 rundet den Abend ab. Sie trägt den Beinamen, weil Marie Antoinette, die Frau Ludwigs XVI., von dem Werk begeistert gewesen sein soll.

Sulchan Nassidse:
Kammersinfonie Nr. 3 für Streichorchester

Wolfgang Amadeus Mozart:
Klavierkonzert Nr. 15 B-Dur KV 450

Joseph Haydn:
Symphonie Nr. 85 B-Dur „La Reine“

Elisso Virsaladze: Klavier
Ariel Zuckermann: Leitung

27.11.2021 19:00 | Ort wird noch bekannt gegeben | Sonderkonzert

Georgischer Abend

Die Freunde des Georgischen Kammerorchesters e.V. laden zu ihrem Georgischen Abend ein. Die Georgischen Abende sind im kulturellen Leben von Ingolstadt Veranstaltungen mit einer außergewöhnlichen Tradition. Über Jahre haben sie sich zu Treffpunkten von und für Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber mit einer Atmosphäre freundschaftlicher Verbundenheit zu den Georgiern entwickelt. Nach dem einstündigen Konzert gibt es Gelegenheit zur Begegnung und zum Gespräch. Ob ein Buffet mit georgischen Speisen wieder einen Einblick in die kulinarische Kultur geben kann und damit Eindrücke von der Gastfreundschaft unserer georgischen Freundinnen und Freunde möglich sein werden, wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die Mitglieder der Freunde des Georgischen Kammerorchesters e.V. erhalten zu diesem Abend eine Einladung.

Programm und Ort werden noch bekannt gegeben

Weitere Infos unter: info@freundeskreis-gko.de

02.12.2021 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

4. Abonnementkonzert

Mit Benjamin Schmid und Amihai Grosz präsentieren sich zwei Solisten, die längst zu den Großen der Klassik-Szene zählen. Wo Benjamin Schmid mit „nobler Eleganz“ und „kraftvoller Klangrede“ von sich reden macht, besticht Amihai Grosz mit einem rund-sonoren, kernig- warmen Ton. Das hat der Solo-Bratschist der Berliner Philharmoniker und Musiker des Jerusalem String Quartet von seiner Lehrmeisterin Tabea Zimmermann. Diese Profile vereinen sich zu einer echten Doppelkraft, wenn beide mit dem GKO unter Ariel Zuckermann die „Sinfonia concertante“ KV 364 mit Violine und Viola von Mozart gestalten. In dem Werk von 1779 muss die Bratsche einen Halbton höher gestimmt werden, womit sie sich der Brillanz der Violine annähert. Noch dazu sind im Orchester die Bratschen- Stimmen geteilt, um die tiefen Register auszukosten. Ein vielfarbenes Meisterwerk mit allerhöchsten Ansprüchen an die Solisten. Zuvor erklingt „L’Eloignement“ für Streichorchester von Qigang Chen. Der französisch-chinesische Messiaen-Schüler reflektiert hier 2003 Trennung und Distanz, in Corona-Zeiten eine neue, ungeahnte Aktualität. Rein musikalisch gehen asiatische Ästhetik und europäisches Formdenken eine Synthese ein, um zudem ein chinesisches Liebeslied schicksalhaft durchzuführen. Das berührt die Sinfonie Nr. 49 „La Passione“ von Joseph Haydn, die – in der Passionstonart f-Moll – die Leidensrhetorik reflektiert.

Qigang Chen:
L’Éloignement für Streichorchester

Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364

Joseph Haydn:
Sinfonie Nr. 49 f-Moll „La Passione“

Benjamin Schmid: Violine
Amihai Grosz: Viola
Ariel Zuckermann: Leitung

17.12.2021 20:00 | Audi Forum | Sonderkonzert

Audi Weihnachtskonzert

Beim diesjährigen „Audi Weihnachtskonzert“ präsentieren sich der Dirigent Gabriel Venzago und der Horn-Solist Felix Klieser. Für seine Interpretationen und Aufnahmen hat Klieser bereits zahllose Preise eingeheimst, so auch den früheren „Echo“-Preis. Zu den aufstrebenden Jungtalenten zählt zudem der Heidelberger Venzago. Im Rahmen der Salzburger Festspiele 2020 hat er Joanna Mallwitz bei ihrem gefeierten Debüt mit Mozarts „Così fan tutte“ assistiert.

Programm und Ort werden noch bekannt gegeben

Felix Klieser: Horn
Gabriel Venzago: Leitung

01.01.2022 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Sonderkonzert

Neujahrskonzert

Ihr Name ist Programm: „Stimme der Freude“. Bei Kolsimcha wird das wörtlich genommen. Mit ungeheurer Verve und ungezügelter Spielfreude vereint die Klezmer Band verschiedenste Stile und Einflüsse. Ob komplexe und spontane Jazz-Improvisationen, hochvirtuose Elemente aus dem klassischen Musikerbe, exotische Melodien aus dem Mittelmeerraum oder lockere Beats und Grooves: Das Quintett kennt keine Berührungsängste oder Grenzen. Sie lieben den direkten Austausch. Ein unvergessliches Feuerwerk ist das Ergebnis, ein wahnwitziger Ritt auf dem Gefühlskarussel der Musik. Da passt es vortrefflich, dass Kolsimcha das Neujahrskonzert des GKO gestaltet, um 2022 groß einzuläuten. Mit dabei natürlich Ariel Zuckermann: Der Flötist und GKO-Chefdirigent zählt selbst zu den Mitgliedern des Ensembles und ist Kolsimcha eng verbunden.

Programm wird noch bekannt gegeben

Kolsimcha: Band
Ariel Zuckermann: Leitung

16.01.2022 14:30 | Foyer des Stadttheater Ingolstadt | Babykonzert

Babykonzert

Klassik zum Entdecken - beim Babykonzert gehen Babys mit ihren Eltern auf eine musikalische Entdeckungstour nach Klängen, Tönen und Rhythmen. Dabei wird unser jüngstes Publikum von den sanften Klangfarben der Musiker des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt verzaubert. Am besten gelingt dies auf einer Krabbeldecke, die Sie gerne mitbringen dürfen und es sich so im Foyer des Stadttheaters bequem machen können. Wickelmöglichkeiten und Kinderwagenstellplätze sind vorhanden.

Ingrid Hausl: Moderation & Konzept

 

 

20.01.2022 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

5. Abonnementkonzert

Sie kennen sich bestens, und auch in Ingolstadt ist Alexander „ Sascha“ Korsantia kein Unbekannter. So hat er 2011 mit dem GKO und Ariel Zuckermann beim Label „OehmsClassics“ die vielgelobte CD „Georgian Miniatures“ mit Musik aus Georgien vorgelegt. Jetzt gastiert der in Georgien geborene Pianist mit dem Klavierkonzert Nr. 1 op. 35 von Dmitri Schostakowitsch. 1933 entstanden, schreibt das Werk neben dem Klavier eine Solo-Trompete vor – begleitet von Streichern. Wie so oft im Frühschaffen von Schostakowitsch wechselt die Musik zwischen Pathos und Groteske, um noch dazu den Neoklassizismus mit Jazz kräftig zu würzen. Im Klavierkonzert Nr. 1 nähert sich der junge Schostakowitsch der französischen „Groupe des Six“ um Francis Poulenc, Darius Milhaud und Arthur Honegger an, überdies mit einem Schuss Maurice Ravel. Passend zu diesem neoklassizistischen Profil klingt der Abend mit der Sinfonie Nr. 29 KV 201 aus. Sie zählt zu den „Salzburger Sinfonien“, die Wolfgang Amadeus Mozart 1774 geschaffen hat. In ihr lebt jede einzelne Orchester- Stimme ein eigenständiges Leben. Das gilt auch für Wojciech Kilars „Orawa“ für 15 Streicher von 1986. Die Musik des gebürtigen Polen ist vor allem aus Filmen wie „Der Pianist“ von Roman Polanski oder „Bram Stoker’s Dracula“ von Francis Ford Coppola bekannt. In „Orawa“, ein Fluss im Tatra-Gebirge zwischen Polen und der Slowakei, arbeitet Kilar mit minimalistischer Reduktion und meditativer Versenkung reich an Farben und Assoziationen.

Wojciech Kilar:
„Orawa“ für 15 Streicher

Dmitri Schostakowitsch:
Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester Nr. 1 c-Moll Op. 35

Wolfgang Amadeus Mozart:
Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201

Alexander Korsantia: Kl Avier
Peter Mönkediek: Trompete
Ariel Zuckermann: Leitung

06.02.2022 16:00 | Festsaal Ingolstadt | Familienkonzert

2. Familienkonzert

„Bilder einer Ausstellung“

Lea und Finn haben überhaupt keine Lust, mit ihren Eltern die Bilder einer Ausstellung anzuschauen. Doch als Lea unter ihrer Sitzbank einen roten Knopf entdeckt, wird der öde Familiennachmittag plötzlich zum größten Abenteuer ihres Lebens. Gemeinsam mit ihrem Bruder landet sie direkt in den Gemälden und verliert ausgerechnet dort ihren rechten Schuh. Wie bekommen sie ihn wieder? Hat die gruselige Hexe Baba Yaga etwas damit zu tun? Und wo geht es zurück nach Hause?

Eine Abenteuergeschichte für die ganze Familie zur Musik von Modest Mussorgski

Malte Arkona: Moderation
Gabriel Venzago: Leitung
GKO feat. Kinderclub
Stadttheater Ingolstadt

17.02.2022 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

6. Abonnementkonzert

Sie lernten sich beim AUDI Weihnachtskonzert 2018 kennen. Damals präsentierte sich Raphaela Gromes mit dem GKO unter Ruben Gazarian, um nicht nur Werke von Haydn und Rossini zu geben, sondern auch Bearbeitungen des GKO-Geigers Igor Loboda. Raphaela Gromes und ihr Klavierpartner Julian Riem sind sofort begeistert. Was folgt ist ein Kompositionsauftrag in ungewöhnlicher Besetzung: ein Doppelkonzert für Cello, Klavier und Orchester. Das Ergebnis ist die jetzige, mit Spannung erwartete Uraufführung von „L’Arcobaleno della vita“ unter der Leitung von Ruben Gazarian. In diesem viersätzigen „ Regenbogen des Lebens“, so der italienische Werktitel, reflektiert Igor Loboda sein persönliches Empfinden als Musiker und Komponist. Dazu zählen nicht nur die schönsten Glücksmomente auf der Bühne, sondern ebenso die dunklen Stunden der Selbstzweifel und Einsamkeit. Dieses Lebensbild ist, als Ausdruck des Menschseins, freilich universell gültig. Das passt zur Serenade für Streichorchester in C-Dur op. 48 von Peter Tschaikowski. Im Jahr 1880 entstanden, ist sie weitaus weniger heiter und unbeschwert, als die Serenaden- Bezeichnung und die Tonart suggerieren. Jedenfalls ist der dritte Satz eine ausdrucksvolle Elegie, die durchaus an Tschaikowskys „Pathétique“ oder die Totenklage des a-Moll-Trios erinnert. Gleichzeitig huscht einLiebesduett durch die Takte, wie eine verschwommene Erinnerung.

Igor Loboda:
„L’Arcobaleno della vita“ Konzert für Violoncello, Klavier und Streichorchester (Uraufführung)

Pjotr Iljitsch Tschaikowski:
Serenade für Streichorchester

Raphaela Gromes: Violoncello
Julian Riem: Klavier
Ruben Gazarian: Leitung

25.02.2022 10:45 | Festsaal Ingolstadt | Angebote für Schulen

Jugendkonzert

"Grenzenlos"

So heißt das neunte gemeinsame Jugendkonzert des GKO und Gnadenthal-Gymnasiums. Zu hören gibt’s romantische Orchesterklänge und mitreißendes aus Film und Fernsehen. Auch inCorona- Zeiten wird gestrichen, gezupft, geblasen und geschlagen. Dabei spielt Filmmusik auch heuer wieder eine wichtige Rolle und der Festsaal wird beschallt werden mit Klassikern a lá Harry Potter, Fluch der Karibik oder Star Wars. Musikalische Grenzen werden überschritten, wenn wir eine Zeitreise in das 19. Jahrhundert machen, in die Zeit der Romantik! Aus der Epoche gibt es einen Walzer oder einen Ausschnitt aus einer Sinfonie, auf jeden Fall geheimnisvoll, zart, geschmeidig und herzerwärmend! Solistisch begegnet uns auch dieses Mal eine junge Sängerin, die einen bekannten Popsong mit großem Orchesterklang zum Besten geben wird. Die Stücke werden vorgestellt, moderiert und mit Bildern illustriert. Insgesamt 50 Musiker des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt und des Sinfonierorchester des Gnadenthal-Gymnasiums im Alter von 12-60 Jahren stehen dabei gemeinsam auf der Bühne.

Georgisches Kammerorchester Ingolstadt & Sinfonieorchester des Gnadenthal-Gymnasiums 
Klaus Hoffmann: Leitung

17.03.2022 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

7. Abonnementkonzert

Er zählt zu den führenden Klarinettisten und Komponisten der Gegenwart. In dieser Doppelfunktion hat Jörg Widmann das Musikleben entscheidend geprägt. Auch bei seinem Gastspiel in Ingolstadt ist der gebürtige Münchner mit diesem Profil zu erleben. Dabei rückt der Abend das Lyrische und Kantable ganz besonders in den Fokus. Manches in den Werken wirkt fast schon wie die Übertragung des Gesangs auf die Instrumentalmusik, explizit in Widmanns „Aria“ für Streicher. In Aldeburgh 2015 komponiert, ist das Stück tatsächlich eine Arie im Wortsinn. „Die vielstimmig geteilten Streicher erscheinen als imaginäre Gesangsstimmen“, so Widmann – elegisch gehalten und jede Stimme einzeln geführt. „Den Part der Sängerprotagonisten übernehmen die konzertierende Solovioline und Solobratsche.“ Wie eine langsame Gesangsarie wirkt zudem der Mittelsatz aus dem Klarinettenkonzert. Dagegen lebt das Largo des zweiten Satzes aus der 1787 komponierten Sinfonie Nr. 88 von Joseph Haydn ganz von einem sehnsuchtsvoll singenden Thema von Oboe und Solo-Cello. Nach einem jähen Fortissimo-Ausbruch erklingen in diesem Largo plötzlich, erstmals in einer Haydn-Sinfonie, Pauken und Trompeten. Für solche Überraschungseffekte war schon Carl Philipp Emanuel Bach bekannt. Seine vier Sinfonien Wq 183 von 1775/76 verweisen in ihrer Ereignisdichte und Ausdruckswelt bereits auf die phantastische Romantik.

Carl Philipp Emanuel Bach:
Sinfonie in F-Dur Wq 183/3

Jörg Widmann:
„Aria“ für Streichorchester

Wolfgang Amadeus Mozart:
Klarinettenkonzert in A-Dur KV 622

Joseph Haydn:
Sinfonie Nr. 88 in G-Dur Hob I:88

Jörg Widmann: Klarinette
Ariel Zuckermann: Leitung

29.03.2022 09:00 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

Ein Prinz zu sein mag für manche eine tolle Sache sein. Nicht aber für Prinz Louis. Frisch gekämmt, mit weißem Hemd und guten Manieren, im großen stillen Schloss sitzend, hat Louis das Gefühl, dass sich jeder Tag gleich anfühlt. Was keiner weiß: nachts, wenn alle schlafen zieht er sich seine Bettdecke über den Kopf und singt heimlich. Aber das ist noch nicht alles! Wer wissen will, was Prinz Louis noch so vorhat und wer auch gerne singt, der ist herzlich zum Piccolokonzert eingeladen!

Martina Silvester: Moderation & Konzept

29.03.2022 10:15 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

Ein Prinz zu sein mag für manche eine tolle Sache sein. Nicht aber für Prinz Louis. Frisch gekämmt, mit weißem Hemd und guten Manieren, im großen stillen Schloss sitzend, hat Louis das Gefühl, dass sich jeder Tag gleich anfühlt. Was keiner weiß: nachts, wenn alle schlafen zieht er sich seine Bettdecke über den Kopf und singt heimlich. Aber das ist noch nicht alles! Wer wissen will, was Prinz Louis noch so vorhat und wer auch gerne singt, der ist herzlich zum Piccolokonzert eingeladen!

Martina Silvester: Moderation & Konzept

30.03.2022 09:00 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

Ein Prinz zu sein mag für manche eine tolle Sache sein. Nicht aber für Prinz Louis. Frisch gekämmt, mit weißem Hemd und guten Manieren, im großen stillen Schloss sitzend, hat Louis das Gefühl, dass sich jeder Tag gleich anfühlt. Was keiner weiß: nachts, wenn alle schlafen zieht er sich seine Bettdecke über den Kopf und singt heimlich. Aber das ist noch nicht alles! Wer wissen will, was Prinz Louis noch so vorhat und wer auch gerne singt, der ist herzlich zum Piccolokonzert eingeladen!

Martina Silvester: Moderation & Konzept

30.03.2022 10:15 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

Ein Prinz zu sein mag für manche eine tolle Sache sein. Nicht aber für Prinz Louis. Frisch gekämmt, mit weißem Hemd und guten Manieren, im großen stillen Schloss sitzend, hat Louis das Gefühl, dass sich jeder Tag gleich anfühlt. Was keiner weiß: nachts, wenn alle schlafen zieht er sich seine Bettdecke über den Kopf und singt heimlich. Aber das ist noch nicht alles! Wer wissen will, was Prinz Louis noch so vorhat und wer auch gerne singt, der ist herzlich zum Piccolokonzert eingeladen!

Martina Silvester: Moderation & Konzept

31.03.2022 09:00 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

Ein Prinz zu sein mag für manche eine tolle Sache sein. Nicht aber für Prinz Louis. Frisch gekämmt, mit weißem Hemd und guten Manieren, im großen stillen Schloss sitzend, hat Louis das Gefühl, dass sich jeder Tag gleich anfühlt. Was keiner weiß: nachts, wenn alle schlafen zieht er sich seine Bettdecke über den Kopf und singt heimlich. Aber das ist noch nicht alles! Wer wissen will, was Prinz Louis noch so vorhat und wer auch gerne singt, der ist herzlich zum Piccolokonzert eingeladen!

Martina Silvester: Moderation & Konzept

31.03.2022 10:15 | Festungssaal des Jugendkulturzentrums Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Kindergärten

2. Piccolokonzert

Ein Prinz zu sein mag für manche eine tolle Sache sein. Nicht aber für Prinz Louis. Frisch gekämmt, mit weißem Hemd und guten Manieren, im großen stillen Schloss sitzend, hat Louis das Gefühl, dass sich jeder Tag gleich anfühlt. Was keiner weiß: nachts, wenn alle schlafen zieht er sich seine Bettdecke über den Kopf und singt heimlich. Aber das ist noch nicht alles! Wer wissen will, was Prinz Louis noch so vorhat und wer auch gerne singt, der ist herzlich zum Piccolokonzert eingeladen!

Martina Silvester: Moderation & Konzept

07.04.2022 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

8. Abonnementkonzert

Schon bei seinen offiziellen Antrittskonzerten als neuer – und zugleich ehemaliger – Chefdirigent des GKO im Sommer 2021 hatte er sich auch als Solist im Flötenkonzert d-Moll Wq 22 von Carl Philipp Emanuel Bach präsentiert. Jetzt koppelt Ariel Zuckermann dieses Werk mit weiteren Flötenkonzerten des bedeutenden Bach-Sohns in a-Moll und G-Dur. Auch diese Werke stehen für den Stil der Empfindsamkeit und den Sturm und Drang in der Musik: eine besondere Spezialität des zweitältesten Bach-Sohns. Dafür stehen kühne Stimmführungen, dissonanzreiche Harmonik, überraschende Wendungen und manche irritierende Zäsuren. Während das a-Moll-Konzert ursprünglich 1750 als Cellokonzert geschrieben wurde, steht heute zweifelsfrei fest, dass die Cembalo-Fassung des d-Moll-Konzerts nach dem Original für Flöte entstanden ist. Als Herausgeber der neuesten Ausgabe konnte zudem der Flötist András Adorján, ein früherer Lehrmeister von Zuckermann an der Münchner Musikhochschule, manche Übertragungsfehler im Notentext des d-Moll-Konzerts korrigieren. Das G-Dur-Konzert gilt als eines der technisch anspruchsvollsten Werke für diese Besetzung. Als 1973 eine kritische Ausgabe im Druck erschien, war die Klassik-Welt erstaunt über diese kühne Musik. Die Flöte erscheint hier vollends wie das perfekte Sprachrohr für den „empfindsamen Stil“. Mit der damaligen Drucklegung der Ausgabe von 1973 wurde die Renaissance der Bach-Söhne weiter vorangetrieben.

Carl Philipp Emanuel Bach:
Flötenkonzerte a-Moll Wq 166, G-Dur Wq 169 und d-Moll Wq 22

Ariel Zuckermann:
Flöte & Leitung

06.05.2022 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

9. Abonnementkonzert

Eine inspirierende Künstlerfreundschaft verbindet sie. Seit vielen Jahren arbeiten Mirijam Contzen und Reinhard Goebel intensiv zusammen, um nicht zuletzt vergessenes Repertoire wiederzubeleben. Mit diesem Engagement haben die gefeierte Violinistin aus Münster und der bedeutende Originalklang-Pionier aus Siegen zahllose Schätze gehoben, so die Violinkonzerte von Franz Clement, Thomas Linley oder Franz Lamotte. Für ihre gemeinsame Mozart- Einspielung mit der Bayerischen Kammerphilharmonie, die beim Label „Oehms Classics“ vorliegt, wurden sie allseits gelobt. Jetzt kommen sie nach Ingolstadt, um mit dem GKO die Welt der historischen Aufführungspraxis zu erkunden. Mit im Gepäck haben sie Werke aus Barock und Frühklassik von Pietro Antonio Locatelli und Jean-Marie Leclair. Als ein führender Geiger seiner Zeit hat Leclair die französische Violinschule mitbegründet und maßgeblich geprägt. Dabei strebte er eine Synthese aus französischem und italienischem Stil an, wobei Parallelen zu Antonio Vivaldi hörbar sind, so auch im Violinkonzert g-Moll op. 10 Nr. 6. Als Komponist und Violinist war auch Locatelli aktiv. Seine spieltechnischen Errungenschaften hat auch Niccolò Paganini eifrig studiert. Es gilt als wahrscheinlich, dass er durch die französische Violinschule auf Locatelli gestoßen ist. Von diesen Errungenschaften zeugt auch Locatellis Violinkonzert „L‘Arte del Violino“. Mit dem Kammerkonzert op. 4 Nr. 10 von Locatelli startet der spannende Originalklang-Reigen.

Pietro Antonio Locatelli:
Concerto da Camera Es-Dur Op. 4 Nr. 10 für Streicher und Basso Continuo

Pietro Antonio Locatelli:
„L‘Arte del Violino“ Concerto XI A-Dur für Violine, Streicher und Basso Continuo

Jean-Marie Leclair:
Concerto g-Moll op. 10 Nr. 6 für Violine, Streicher und Basso Continuo

Mirijam Contzen: Violine
Reinhard Goebel: Leitung

10.05.2022 09:15 | Jugendkulturzentrum Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Schulen

Kinderkonzert

„Wolfgang Amadeus - das kleine Genie“

Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt und das P- Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums gestalten zum dritten Mal gemeinsam ein Konzert für alle kleinen Zuhörer aus Ingolstadt und Umgebung. In einem Mitmachkonzert werdet ihr viel über klassische Instrumente und vielversprechende Komponisten- Genies erfahren und nebenbei noch spannende Geschichten über das Leben aus anderen Ländern und Zeiten hören. Ihr dürft auch dieses Mal eure Musikalität unter Beweis stellen! Aus voller Kehle wird gesungen und das Tanzbein geschwungen, bis sich die Balken biegen! Zu diesem Konzert gibt es zu Beginn des Jahres 2022 eine begleitende Lehrerfortbildung und Schulbesuche von Kleingruppen aus dem P-Seminar des Gnadenthal- Gymnasiums.

Denise Fischer (Lin GS),
Klaus Hoffmann, (OStR Gym),
P-Seminar des Gnadenthal-
Gymnasiums: Idee und Konzept
Klaus Hoffmann: Leitung

10.05.2022 10:45 | Jugendkulturzentrum Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Schulen

Kinderkonzert

„Wolfgang Amadeus - das kleine Genie“

Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt und das P- Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums gestalten zum dritten Mal gemeinsam ein Konzert für alle kleinen Zuhörer aus Ingolstadt und Umgebung. In einem Mitmachkonzert werdet ihr viel über klassische Instrumente und vielversprechende Komponisten- Genies erfahren und nebenbei noch spannende Geschichten über das Leben aus anderen Ländern und Zeiten hören. Ihr dürft auch dieses Mal eure Musikalität unter Beweis stellen! Aus voller Kehle wird gesungen und das Tanzbein geschwungen, bis sich die Balken biegen! Zu diesem Konzert gibt es zu Beginn des Jahres 2022 eine begleitende Lehrerfortbildung und Schulbesuche von Kleingruppen aus dem P-Seminar des Gnadenthal- Gymnasiums.

Denise Fischer (Lin GS),
Klaus Hoffmann, (OStR Gym),
P-Seminar des Gnadenthal-
Gymnasiums: Idee und Konzept
Klaus Hoffmann: Leitung

11.05.2022 09:15 | Jugendkulturzentrum Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Schulen

Kinderkonzert

„Wolfgang Amadeus - das kleine Genie“

Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt und das P- Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums gestalten zum dritten Mal gemeinsam ein Konzert für alle kleinen Zuhörer aus Ingolstadt und Umgebung. In einem Mitmachkonzert werdet ihr viel über klassische Instrumente und vielversprechende Komponisten- Genies erfahren und nebenbei noch spannende Geschichten über das Leben aus anderen Ländern und Zeiten hören. Ihr dürft auch dieses Mal eure Musikalität unter Beweis stellen! Aus voller Kehle wird gesungen und das Tanzbein geschwungen, bis sich die Balken biegen! Zu diesem Konzert gibt es zu Beginn des Jahres 2022 eine begleitende Lehrerfortbildung und Schulbesuche von Kleingruppen aus dem P-Seminar des Gnadenthal- Gymnasiums.

Denise Fischer (Lin GS),
Klaus Hoffmann, (OStR Gym),
P-Seminar des Gnadenthal-
Gymnasiums: Idee und Konzept
Klaus Hoffmann: Leitung

11.05.2022 10:45 | Jugendkulturzentrum Fronte 79 (Jahnstraße 25) | Angebote für Schulen

Kinderkonzert

„Wolfgang Amadeus - das kleine Genie“

Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt und das P- Seminar des Gnadenthal-Gymnasiums gestalten zum dritten Mal gemeinsam ein Konzert für alle kleinen Zuhörer aus Ingolstadt und Umgebung. In einem Mitmachkonzert werdet ihr viel über klassische Instrumente und vielversprechende Komponisten- Genies erfahren und nebenbei noch spannende Geschichten über das Leben aus anderen Ländern und Zeiten hören. Ihr dürft auch dieses Mal eure Musikalität unter Beweis stellen! Aus voller Kehle wird gesungen und das Tanzbein geschwungen, bis sich die Balken biegen! Zu diesem Konzert gibt es zu Beginn des Jahres 2022 eine begleitende Lehrerfortbildung und Schulbesuche von Kleingruppen aus dem P-Seminar des Gnadenthal- Gymnasiums.

Denise Fischer (Lin GS),
Klaus Hoffmann, (OStR Gym),
P-Seminar des Gnadenthal-
Gymnasiums: Idee und Konzept
Klaus Hoffmann: Leitung

22.05.2022 14:30 | Foyer des Stadttheater Ingolstadt | Babykonzert

Babykonzert

Klassik zum Entdecken - beim Babykonzert gehen Babys mit ihren Eltern auf eine musikalische Entdeckungstour nach Klängen, Tönen und Rhythmen. Dabei wird unser jüngstes Publikum von den sanften Klangfarben der Musiker des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt verzaubert. Am besten gelingt dies auf einer Krabbeldecke, die Sie gerne mitbringen dürfen und es sich so im Foyer des Stadttheaters bequem machen können. Wickelmöglichkeiten und Kinderwagenstellplätze sind vorhanden.

Cornelia Göbel: Moderation & Konzept

 

02.06.2022 20:00 | Festsaal Ingolstadt | Abonnementkonzert

10. Abonnementkonzert

Für Tan Dun ist sie die „Geigen-Prinzessin Norwegens“. Der bekannte Komponist aus China hat für Eldbjørg Hemsing bereits Werkegeschrieben. Dabei macht sie nicht nur als Violinistin von sich reden, sondern ebenso als Dirigentin und Komponistin. Bei ihrem Gastspiel präsentiert sie sich als Solistin und Dirigentin, samt einem überwiegend skandinavischen Programm. Mit dabei Edvard Grieg: Erst kürzlich hat Eldbjørg Hemsing dessen Violinsonaten beispielhaft auf CD vorgelegt. Seine „Zwei elegischen Melodien“ op. 34 von 1880 waren ursprünglich Klavierlieder, die zu lyrisch- folkloristischen Charakterstücken wurden: mit den neuformulierten Bezeichnungen „ Herzwunden“ und „ Letzter Frühling“. Die Herkunft aus dem Lied ist genauso präsent wie in den „6 Gamle bygdeviser Fra Lom“ op. 2 von Carl Gustav Sparre Olsen. Diese „Sechs alten Dorflieder aus Lom“ in Norwegen, dem Geburtsort der Dichter Knut Hamsun und Olav Aukrust, festigten 1929 Olsens Entwicklung zu einem Nationalkomponisten Norwegens – wie zuvor Grieg. In den „Sechs alten Dorfliedern“ reflektiert Olsen den Gedichtzyklus „ Himmelvarden“ (Himmelswegweiser) von Olav Aukrust. In seiner „Suite für Streichorchester“ in a-Moll knüpft der 22-jährige Carl Nielsen an den skandinavisch gefärbten Romantizismus von Grieg an, um sich bald als dänischer Nationalkomponist zu etablieren. Das Streichsextett op. 70 „Souvenir de Florence“ reflektiert hingegen einen Florenz- Aufenthalt 1890 von Peter Tschaikowski.

Carl Nielsen:
Little Suite für Streichorchester a-Moll op. 1 (FS6)

Carl Gustav Sparre Olsen:
6 Gamle bygdeviser Fra Lom op. 2 (Sechs alte Dorflieder aus Lom) für Violine und Streichorchester

Edvard Grieg:
Elegische Melodien für Violine und Streichorchester op. 34 Nr. 2 „Letzter Frühling“

Pjotr Iljitsch Tschaikowski:
Streichsextett d-Moll op. 70 „Souvenir de Florence“, Bearbeitung für Streichorchester

Eldbjørg Hemsing: Violine & Leitung

04.06.2022 17:00 | Alf Lechner Skulpturenpark in Obereichstätt | Sonderkonzert

Sonderkonzert

Für Tan Dun ist sie die „Geigen-Prinzessin Norwegens“. Der bekannte Komponist aus China hat für Eldbjørg Hemsing bereits Werkegeschrieben. Dabei macht sie nicht nur als Violinistin von sich reden, sondern ebenso als Dirigentin und Komponistin. Bei ihrem Gastspiel präsentiert sie sich als Solistin und Dirigentin, samt einem überwiegend skandinavischen Programm. Mit dabei Edvard Grieg: Erst kürzlich hat Eldbjørg Hemsing dessen Violinsonaten beispielhaft auf CD vorgelegt. Seine „Zwei elegischen Melodien“ op. 34 von 1880 waren ursprünglich Klavierlieder, die zu lyrisch- folkloristischen Charakterstücken wurden: mit den neuformulierten Bezeichnungen „ Herzwunden“ und „ Letzter Frühling“. Die Herkunft aus dem Lied ist genauso präsent wie in den „6 Gamle bygdeviser Fra Lom“ op. 2 von Carl Gustav Sparre Olsen. Diese „Sechs alten Dorflieder aus Lom“ in Norwegen, dem Geburtsort der Dichter Knut Hamsun und Olav Aukrust, festigten 1929 Olsens Entwicklung zu einem Nationalkomponisten Norwegens – wie zuvor Grieg. In den „Sechs alten Dorfliedern“ reflektiert Olsen den Gedichtzyklus „ Himmelvarden“ (Himmelswegweiser) von Olav Aukrust. In seiner „Suite für Streichorchester“ in a-Moll knüpft der 22-jährige Carl Nielsen an den skandinavisch gefärbten Romantizismus von Grieg an, um sich bald als dänischer Nationalkomponist zu etablieren. Das Streichsextett op. 70 „Souvenir de Florence“ reflektiert hingegen einen Florenz- Aufenthalt 1890 von Peter Tschaikowski.

Carl Nielsen:
Little Suite für Streichorchester a-Moll op. 1 (FS6)

Carl Gustav Sparre Olsen:
6 Gamle bygdeviser Fra Lom op. 2 (Sechs alte Dorflieder aus Lom) für Violine und Streichorchester

Edvard Grieg:
Elegische Melodien für Violine und Streichorchester op. 34 Nr. 2 „Letzter Frühling"

Pjotr Iljitsch Tschaikowski:
Streichsextett d-Moll op. 70 „Souvenir de Florence“, Bearbeitung für Streichorchester

Eldbjørg Hemsing: Violine & Leitung

25.06.2022 20:30 | Donaubühne Ingolstadt | Abonnement Plus

Open Air 1

„Sie hat die Anmut einer Flamencotänzerin, die Charakterstärke einer andalusischen Kantaora und den glühenden Blick einer von Almodovars Heldinnen. Ohne Zweifel hat Spanien gerade einen perfekten musikalischen Botschafter gefunden.“ Das ist in den Feuilletons über Leticia Moreno zu lesen. Es sind die besten Voraussetzungen für unsere diesjährige „Sunset Orchestra Night“. In diesem Rahmen präsentiert sich die in Madrid geborene Violinistin – eine Schülerin von Maxim Vengerov und Mstislaw Rostropowitsch – mit den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi und Astor Piazzolla. Gemeinsam bilden die beiden Werkzyklen die „Acht Jahreszeiten“, und die haben es in sich. Da ist Vivaldi: Mit ausgeklügelten Effekten und Spieltechniken ist der Barock- Meister aus Italien den gefühlten Affekten der Jahreszeiten auf den Schlichen – samt wahnwitziger Rhythmik und kühnen Klanglichkeiten. Von Vivaldi ausgehend, zeichnet Piazzolla hingegen ein überreiches Kaleidoskop an Tango- Farben aus Südamerika – konkret aus Buenos Aires. Damit fängt Piazzolla vor allem den Puls der Großstadt ein.

8 Jahreszeiten

Vivaldi meets Piazzola

Antonio Vivaldi:
Die vier Jahreszeiten

Astor Piazzolla:
Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires

Leticia Moreno: Violine & Leitung

26.06.2022 20:30 | Donaubühne Ingolstadt | Abonnement Plus

Open Air 1

„Sie hat die Anmut einer Flamencotänzerin, die Charakterstärke einer andalusischen Kantaora und den glühenden Blick einer von Almodovars Heldinnen. Ohne Zweifel hat Spanien gerade einen perfekten musikalischen Botschafter gefunden.“ Das ist in den Feuilletons über Leticia Moreno zu lesen. Es sind die besten Voraussetzungen für unsere diesjährige „Sunset Orchestra Night“. In diesem Rahmen präsentiert sich die in Madrid geborene Violinistin – eine Schülerin von Maxim Vengerov und Mstislaw Rostropowitsch – mit den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi und Astor Piazzolla. Gemeinsam bilden die beiden Werkzyklen die „Acht Jahreszeiten“, und die haben es in sich. Da ist Vivaldi: Mit ausgeklügelten Effekten und Spieltechniken ist der Barock- Meister aus Italien den gefühlten Affekten der Jahreszeiten auf den Schlichen – samt wahnwitziger Rhythmik und kühnen Klanglichkeiten. Von Vivaldi ausgehend, zeichnet Piazzolla hingegen ein überreiches Kaleidoskop an Tango- Farben aus Südamerika – konkret aus Buenos Aires. Damit fängt Piazzolla vor allem den Puls der Großstadt ein.

8 Jahreszeiten

Vivaldi meets Piazzola

Antonio Vivaldi:
Die vier Jahreszeiten

Astor Piazzolla:
Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires

Leticia Moreno: Violine & Leitung

23.07.2022 11:00 | Prof. Dr. Alfons Fleischmann-Halle, Bergbräustraße 1, Ingolstadt | Familienkonzert

3. Familienkonzert

„Die schönste Sprache der Welt“

Seid mit dabei, wenn das Georgische Kammerorchester Ingolstadt gemeinsam mit dem Cello Ingo und der Geige Georgia zu einem Mitmachkonzert für die ganze Familie einladen. Ihr werdet unter freiem Himmel ein kunterbuntes Musikprogramm erleben und viele spannende Geheimnisse über die schönste Sprache der Welt erfahren: die Musik!

Ein buntes Mitmach-Musik-Erlebniss für Klein und Groß

Rainer Grasser: Moderation & Leitung

Picknick-Konzert auf der Wiese

28.07.2022 20:30 | Turm Baur | Abonnement Plus

Open Air 2

Für ihre Mendelssohn-Interpretation ist Rosanne Philippens bekannt. Jetzt kommt die gefeierte Violinistin aus Amsterdam nach Ingolstadt – nicht mit dem berühmten Violinkonzert in e-Moll, sondern mit dem frühen Vorgängerwerk in d- Moll. Im Alter von 13 Jahren hatte Mendelssohn dieses erste Violinkonzert komponiert: für seinen Geigenlehrer Eduard Rietz in Berlin 1822. Gleichzeitig verrät der Kopfsatz bereits eine profunde Liebe für die Musik von Johann Sebastian Bach, wohingegen das Final-Rondo eine Brücke zu Louis Spohr schlägt. Der lyrische Mittelsatz verströmt hingegen bereits den typisch Mendelssohn’schen Klangzauber. Dieser Spagat zwischen Klassizität und Romantik zieht sich wie ein roter Faden durch diesen reinen Mendelssohn- Abend. Er wirft ein besonderes Licht auf den „Mozart des 19. Jahrhunderts“ (Robert Schumann). So knüpft die schwerelose Elfenmusik des „Scherzo“ aus der Musik zu Shakespeares „ Sommernachtstraum“ an den Mittelsatz aus dem frühen Violinkonzert an. Im „Notturno“ lässt Mendelssohn nächtliche Romantik schimmern. Die „Italienische Sinfonie“ ist wiederum größtenteils 1831/32 auf einer Reise nach Rom und Neapel entstanden. Später hat Mendelssohn das Werk mehrmals revidiert. Das Final-Rondo geht thematisch auf einen Hüpfsprungtanz (Saltarello) aus der Region um Neapel zurück.

Felix Mendelssohn Bartholdy:
A Midsummer Night’s Dream (Ein Sommernachtstraum) op.61 Nocturne, Scherzo

Violinkonzert in d-Moll

Symphonie Nr. 4, op.90, A-Dur „Italienische“

Rosanne Philippens: Violine
Ariel Zuckermann: Leitung